24. März 2008

das hatten wir schon lange nicht mehr


Lange hat es ja nicht gedauert. 🙂 Bin mittlerweile schon hier angelangt.

Medium: www.youtube.com
Link: www.youtube.com

Da läuft mir Ende Dezember „der Typ“ schlechthin über den Weg. Und nach Jahren der Enthaltsakeit in Sache Liiebe, habe ich mich Hals über Kopf verliebt, und habe jetzt die Reissleine gezogen. Nun dann – dann machen wir mal weiter.

Trotzdem – für mich persönlich unglaublich. Das ich mir das habe gefallen lassen ist schlicht und ergreifend unfassbar. Noch unerklärlicher warum ich den Absprung nicht wesentlich früher geschafft habe. Und das Hineinstürzen in das Pariser Singleleben, hat auch nicht den üblichen – gewünschten – Effekt. Scheisse. So einfach bekomme ich „ihn“ diesmal nicht aus dem Kopf.

Was bleibt also übrig – Christian, Filzi, Anna die Hucke volllabern.


21. März 2008

Was macht man bei Liebeskummer …


… wenn man offensichtlich irgendwo in den 80er oder 90er Jahren stehengeblieben ist. Man hört ohne Ende Madonna.

Medium: www.youtube.com
Link: www.youtube.com

Ich liebe diese Frau 🙂


27. Dezember 2007

Startschwierigkeiten


Ich bekomme es einfach nicht hin, mich wieder ans Bloggen zu machen. 🙁 Mein letzter Beitrag ist auch schon wieder Tage her.

Jedenfalls mache ich mich erstmal daran, die ganzen Spammerkommentare rauszuwerfen, die 2QT2BSTR8 in der Zwischzeit zugemüllt haben.

Weihnachten ist – Gott seis getrommelt und gepredigt – vorbei, und auf gehts ins Neue Jahr, was ich diesmal mit einem Haufen Provinztrullen auf dem Dorf verbringen werde. *lach*

Hoffe jetzt dass mich der alte Bloggerehrgeiz jetzt bald wieder befällt.


10. Dezember 2007

Varekai


Am Wochenende war ich in Antwerpen und habe mir mit Christian und seinen Mitarbeitern Varekai ansehen können.

Wer sich diesen Ausschnitt hier ansieht – versteht vielleicht auch warum soviele alleinstehende Herren im Publikum anwesend waren. 🙂

Medium: www.youtube.com
Link: www.youtube.com

Nächstes Jahr ist der Cirque Du Soleil mit Varekai in Wien, Berlin und Düsseldorf. Unbedingt angucken.


25. Juni 2007

Update 1.0


Also – wo und wie fange ich an? Spirea wollte wissen was mit dem Prinzen ist. Fangen wir doch einfach mal hier an.

Meine Selbständigkeit hat mich in den vergangenen Wochen fast zum Wahnsinn getrieben. Aufträge habe ich genug. Problem ist hauptsächlich die Zahlungsmoral. Rechnungen nach 3 oder 4 Monaten zu zahlen ist in Frankreich üblich, aber in meiner Situation tödlich. Christian hat zwischenzeitlich mit Aufträgen über Wasser gehalten.

In dieser Situation kam mir manchmal wirklich der Gedanke ob ich das Angebot annehmen soll. 🙁 Gedanke schon, habe ich aber nicht gemacht.

Ansonsten sehen wir uns beide regelmässig, und der Prinz ist sowas wie ein Fuck Buddy geworden, wir ziehen regelmässig gemeinsam um die Häuser. Hin und wieder heult er sich bei mir aus, wie schlecht doch die Welt ist. Dazu muss ich sagen, dass er sehr gut aussieht, und er (fast) jeden haben kann und auch kriegt. Trotzdem kommen bei ihm sehr oft Wertvorstellungen „durch“ der jedem potentiellen Partner das Weite suchen lassen. Eine klassische „Mischehe“ – mit jemanden aus seinem Kulturkreise wäre das Beste für ihn – wenn er denn nicht schwul wäre (er würde jetzt sagen er ist nicht „schwul“ – steht aber eher auf Männer ). Zudem ist er extrem eifersüchtig und besitzergreifend – immerhin habe ich ihm den Zahn bei mir gezogen und ich werde immer mehr zum „grossen Bruder“ für ihn.


22. Juni 2007

Graz – Paris – Dortmund … und zurück


Der Wille und die Motivation wieder mit dem Bloggen anzufangen war da – nur die Realität hat mich dann doch eingeholt. Aber mal der Reihe nach.

Der Schritt zur Selbständigkeit war die richtige Entscheidung für mich. Sein eigener Herr zu sein, und auf Projektbasis mit Agentur und Kunden zu arbeiten macht richtig Spass. Unangenehmer Nebeneffekt ist aber, dass – vor allem Agenturen – die Angewohnheit haben ihre Rechnungen ewig nicht zu zahlen. Kohle einzutreiben gehört mittlerweile zu der Aufgabe die die meiste Zeit in Anspruch nimmt. Mittlerweile kümmert Anna sich sogar – mit – darum. Steigt man dann aus dem Projekt – wegen Nichtzahlung – vorerst aus, wird natürlich versucht den kompletten Rechnungsbetrag nicht anzuerkennen. Tja – und dann nimmt man Jobs in Österreich an – lässt den Dialekt über sich ergehen, ist sich aber wenigstens sicher das das Geld pünktlich bezahlt wird, die im Übrigen schon da ist. 🙂

Zurück in Paris, höre ich dann nach Tagen der Funkstille wieder was von Christian aus Valence. Seine Grossmutter ist ziemlich dramatisch gestorben und wurde am Donnerstag beerdigt. Na – und zur moralischen Unterstützung hat er mich halt gebeten mitzukommen, um das alles durchzustehen und zu organisieren. Das war auch gut so. Selbst ich bin fast durchgedreht. Oma war Zeugen Jehova (der Rest der Familie nicht) und dann muss man sich in so einer Situation damit beschäftigen ob man ein Familienmitglied im Familiengrab auf einem evangelischen Friedhof bestatten darf – oder eben nicht. Das Ganze getoppt von diversen Nervenzusammenbrüchen bei seinen Eltern (der Vater hätte sich fast bei einem Gespräch – mit einem Zeugen Jehova – geprügelt als es darum ging wie und wo die Grossmutter beerdigt wird).

Nun nehme ich Chrischan übers Wochenende mit nach Paris, damit er wieder „runterkommt“, dann kümmer ich mich mit Anna wieder ums Inkasso – wenn France Telecom mir nicht die Leitung kappt bloggen wir dann auch wieder. Bis zur nächsten Katastofe Katastrophe. 🙂


21. Juni 2007

Madonna’s American Dream


Ich bin gerade über das Video American Dream (das erste) von Madonna gestolpert, was ich nie gesehen habe.

Medium: www.youtube.com
Link: www.youtube.com

Eine Übersetzung vom Text gibt es hier zu sehen. Bei allem Gerede über sie – so ein Eisen anzufassen – unter dieser Regierung – damals wo der Irakkrieg hochgekocht ist. Respekt Mädel.

Und hier die „Überarbeitung“ …

Medium: www.youtube.com
Link: www.youtube.com


18. Juni 2007

Wahlen


Nach fast drei Wochen in Graz bin ich nun wieder in Frankreich, samt seiner neuen – rechten – Regierung. Sarkotzy geht mir persönlich langsam aber sicher auf die Nerven. Sprüche und Ankündigungen die Vorstädte mit einem Kärcher „säubern“ zu wollen oder „wem es in Frankreich nicht gefällt“ solle das Land verlassen, scheinen irgendwie am französischen Wähler „abzuprallen“. Bedenklich finde ich aber den Einfluss, den er auf die Medien hier ausübt. Er schafft es durchaus – für ihn unangenehme Dinge – aus den Medien zu verbannen. Jüngstes Beispiel – sein Auftritt auf dem G8 Gipfel. Hiervon war in Frankreich nichts zu hören, nichts zu lesen oder zu sehen. Der Ausschnitt hier ist aus dem belgischen Fernsehen.

Medium: www.youtube.com
Link: www.youtube.com

Man stelle sich mal in Deutschland vor. Die Bundeskanzlerin tritt beim G8 Gipfel betrunken auf, und versucht daraufhin die Berichterstattung hierüber aus den Medien zu halten und private Kontakte spielen zu lassen. Aus meiner Sicht der politische Tod … In Frankreich davon – keine Spur. Was ich allerdings genial finde – das Video macht in französischen Blogs die Runde, und hier wird Sarkozy (dass der Name ober falsch geschrieben wurde – ist mir durchaus gewusst) zerrissen. An der Urne hat das allerdings keinen Effekt. Ich muss dringend hier weg und seinem Rat folgen und Frankreich verlassen …. 🙁 So. Und morgen fange ich dann mal mit der Berichterstattung an, was so alles in der Zwischenzeit passiert ist.


5. Juni 2007

Wieder da …


So. Das Gröbste sollte nun hinter mir liegen. Mal schauen ob ich das Bloggen nicht verlernt habe. Am Wochenende war ich bei Christian in Paris. U.a. waren wir im Cirque Du Soleil ….. Hier ein Eindruck

Medium: www.youtube.com
Link: www.youtube.com


13. Februar 2007

Idiot


Einer meiner Nachteile ist mit Sicherheit – das ich kein geduldiger Mensch bin, und viele Sachen sofort haben will.

Beispiel? Ich habe mir hier in Frankreich die komplette zweite Staffel von Grey’s Anatomy gekauft, und habe die gestern fast in einem Rutsch „durchgesehen“.

Nächster Nachteil von mir. Ich bin ziemlich nah am Wasser gebaut – und so haben Filzi (der immer noch bei mir ist – und sich so langsam aber sicher an das ruhige Landleben gewöhnt) und ich heute morgen heulend – zum Schluss des letzten Teils – vorm Fernseher gesessen. Scheisse.

2QT versucht in Paris sich als frischgebackener Selbständiger, und rennt Aufträgen hinterher. Immerhin hat er ein paar Beratungsaufträge ergattert, die ihn über Wasser halten und ihn beschäftigen. Wir haben gestern – wie eigentlich täglich – stundenlang telefoniert. Damit ein bischen Geld reinkommt, übernimmt er für meine Portale ein paar Aufgaben. Mal gespannt was er daraus macht. 🙂